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Postbank

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Die Postbank, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, gehört zu den bekanntesten Filialbanken Deutschlands und bietet ihren Kunden ein gestaffeltes Festgeldangebot mit sechs verschiedenen Laufzeiten. Die Palette reicht von 6 Monaten mit 2,3 % p.a. bis hin zu 60 Monaten mit 2,80 % p.a., sodass sowohl kurzfristig orientierte Sparer als auch Anleger mit langfristigem Anlagehorizont passende Konditionen finden. Grundsätzlich gilt bei allen Varianten: Je länger die Bindung, desto höher der Zinssatz – ein klassisches Modell, das Planungssicherheit mit steigender Rendite verbindet.

Einlagensicherung: Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH · Land: Deutschland

Festgeld-Angebote von Postbank

ZinssatzLaufzeitMindestanlageMaximalanlageEinlagensicherung
2,30 %6 Monate2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,40 %12 Monate (1 Jahr)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,50 %24 Monate (2 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,60 %36 Monate (3 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,70 %48 Monate (4 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,80 %60 Monate (5 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH

Vorteile

Solider Zins: 2,40 % p.a. für 12 Monate fest – planbar und sicher
Einlagensicherung: Schutz durch dt. Einlagensicherung bis 100.000 €
Inlandsanbieter: Deutsches Institut – kein Währungs- oder Länderrisiko
Kurze Laufzeit: Nur 12 Monate Bindung – Kapital bald wieder verfügbar
Solider Zins: 2,50 % p.a. für 24 Monate Laufzeit fest gesichert

Nachteile

Mindestanlage: Einstieg erst ab 2.500 € – nichts für kleine Sparbeträge
Anlagegrenze: Maximal 100.000 € einlegbar – begrenzt für große Vermögen
Kapital gebunden: Kein vorzeitiger Zugriff während der Laufzeit
Anlagelimit: Maximal 100.000 € – für große Vermögen ungeeignet
Hohe Mindestanlage: Einstieg erst ab 2.500 € möglich

Postbank Festgeld: Unser Fazit

Die Postbank, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, gehört zu den bekanntesten Filialbanken Deutschlands und bietet ihren Kunden ein gestaffeltes Festgeldangebot mit sechs verschiedenen Laufzeiten. Die Palette reicht von 6 Monaten mit 2,3 % p.a. bis hin zu 60 Monaten mit 2,80 % p.a., sodass sowohl kurzfristig orientierte Sparer als auch Anleger mit langfristigem Anlagehorizont passende Konditionen finden. Grundsätzlich gilt bei allen Varianten: Je länger die Bindung, desto höher der Zinssatz – ein klassisches Modell, das Planungssicherheit mit steigender Rendite verbindet.

Für alle Produkte gelten einheitliche Rahmenbedingungen: Die Mindestanlage liegt bei 2.500 Euro, die Maximalanlage bei 100.000 Euro pro Kunde. Damit richtet sich das Angebot eher an Sparer mit einem gewissen Anlagevolumen und weniger an Kleinsparer oder Vermögende, die deutlich größere Summen platzieren möchten. Da die Postbank als deutsches Kreditinstitut agiert, unterliegen die Einlagen der Sicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, wodurch Kundengelder bis zur gesetzlichen Grenze von 100.000 Euro pro Person abgesichert sind. Ein Auslands- oder Wechselkursrisiko entfällt somit vollständig.

Während der Vertragslaufzeit ist der Zinssatz bei allen sechs Festgeldprodukten fest fixiert, unabhängig von Zinsentwicklungen am Markt. Das schafft Kalkulierbarkeit, bedeutet zugleich aber auch, dass das Kapital für die jeweilige Laufzeit gebunden bleibt – ein vorzeitiger Ausstieg ist bei Festgeld üblicherweise nicht oder nur eingeschränkt möglich. Anleger sollten daher vor Vertragsabschluss abwägen, welcher Zeithorizont zu ihrer individuellen Liquiditätsplanung passt, insbesondere bei den längeren Laufzeiten von 36, 48 oder 60 Monaten.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Laufzeiten bietet die Postbank beim Festgeld an?
Die Postbank stellt sechs Festgeldvarianten mit Laufzeiten von 6, 12, 24, 36, 48 und 60 Monaten zur Verfügung. Die Zinssätze steigen dabei tendenziell mit der Länge der Bindung, von 2,3 % p.a. bei 6 Monaten bis zu 2,80 % p.a. bei 60 Monaten.
Wie hoch ist die Mindestanlage bei der Postbank?
Bei allen Festgeldprodukten der Postbank beträgt die Mindestanlage einheitlich 2.500 Euro. Kleinere Sparbeträge lassen sich damit über diese Angebote nicht anlegen.
Wie sicher sind Einlagen bei der Postbank?
Die Postbank ist Mitglied der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, die Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank absichert. Da es sich um ein deutsches Institut handelt, entfällt zudem jedes Länder- oder Wechselkursrisiko.
Kann ich mehr als 100.000 Euro bei der Postbank als Festgeld anlegen?
Nein, die Maximalanlage ist bei sämtlichen Postbank-Festgeldprodukten auf 100.000 Euro begrenzt. Wer größere Summen anlegen möchte, muss diese auf mehrere Banken oder Anlageformen verteilen.
Ist der Zinssatz beim Postbank Festgeld während der Laufzeit garantiert?
Ja, der vereinbarte Zinssatz gilt fest für die gesamte gewählte Laufzeit und ändert sich nicht durch Marktschwankungen. Das gibt Anlegern volle Planungssicherheit über die Höhe der Erträge am Laufzeitende.
Welche Laufzeit eignet sich für kurzfristig verfügbares Kapital?
Wer sein Kapital nach kurzer Zeit wieder benötigt, ist mit der 6-Monats-Variante zu 2,3 % p.a. oder der 12-Monats-Variante zu 2,4 % p.a. am flexibelsten aufgestellt. Für höhere Zinserträge bei längerer Kapitalbindung eignen sich hingegen die 36-, 48- oder 60-Monats-Angebote.

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