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Postbank

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3,6

Die Postbank gehört als Tochterunternehmen der Deutschen Bank zu den bekanntesten Filialbanken Deutschlands und bietet ihr Festgeld ausschließlich für inländische Kunden an. Das Produktportfolio umfasst sechs Laufzeitvarianten von 6 bis 60 Monaten, wobei die Zinssätze gestaffelt zwischen 2,6 % (6 Monate) und 2,8 % (60 Monate) pro Jahr liegen. Die Mindestanlage beträgt einheitlich 2.500 Euro, die maximale Anlagesumme liegt bei 100.000 Euro – exakt dem Betrag, der auch durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) gesetzlich abgesichert ist.

Einlagensicherung: Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH · Land: Deutschland

Festgeld-Angebote von Postbank

ZinssatzLaufzeitMindestanlageMaximalanlageEinlagensicherung
2,60 %6 Monate2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,40 %12 Monate (1 Jahr)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,50 %24 Monate (2 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,60 %36 Monate (3 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,70 %48 Monate (4 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
2,80 %60 Monate (5 Jahre)2.500100.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH

Vorteile

Solider Zins: 2,40 % p.a. für 12 Monate fest – planbar und sicher
Einlagensicherung: Schutz durch dt. Einlagensicherung bis 100.000 €
Inlandsanbieter: Deutsches Institut – kein Währungs- oder Länderrisiko
Kurze Laufzeit: Nur 12 Monate Bindung – Kapital bald wieder verfügbar
Solider Zins: 2,50 % p.a. für 24 Monate Laufzeit fest gesichert

Nachteile

Mindestanlage: Einstieg erst ab 2.500 € – nichts für kleine Sparbeträge
Anlagegrenze: Maximal 100.000 € einlegbar – begrenzt für große Vermögen
Kapital gebunden: Kein vorzeitiger Zugriff während der Laufzeit
Anlagelimit: Maximal 100.000 € – für große Vermögen ungeeignet
Hohe Mindestanlage: Einstieg erst ab 2.500 € möglich

Postbank Festgeld: Unser Fazit

Die Postbank gehört als Tochterunternehmen der Deutschen Bank zu den bekanntesten Filialbanken Deutschlands und bietet ihr Festgeld ausschließlich für inländische Kunden an. Das Produktportfolio umfasst sechs Laufzeitvarianten von 6 bis 60 Monaten, wobei die Zinssätze gestaffelt zwischen 2,6 % (6 Monate) und 2,8 % (60 Monate) pro Jahr liegen. Die Mindestanlage beträgt einheitlich 2.500 Euro, die maximale Anlagesumme liegt bei 100.000 Euro – exakt dem Betrag, der auch durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) gesetzlich abgesichert ist.

Auffällig an der Zinsstruktur ist, dass das kurzfristige 6-Monats-Produkt mit 2,6 % denselben Zinssatz erzielt wie das 36-Monats-Produkt – ein für Anleger interessanter Punkt, die Flexibilität gegenüber Laufzeitlänge bevorzugen. Den höchsten Zinssatz bietet die Postbank mit 2,8 % beim 5-Jahres-Festgeld, gefolgt vom 48-Monats-Produkt mit 2,7 %. Die klassische 12-monatige Variante verzinst sich mit 2,4 %, das 24-Monats-Festgeld mit 2,5 %. Im Marktvergleich liegen diese Konditionen häufig unter den Spitzenwerten spezialisierter Online-Banken oder ausländischer Institute auf Vermittlungsplattformen, bieten jedoch die Verlässlichkeit eines deutschen Großbankhauses.

Wie bei Festgeld üblich, ist eine vorzeitige Kündigung bei der Postbank grundsätzlich nicht vorgesehen – das angelegte Kapital ist für die gesamte Laufzeit gebunden. Anleger sollten daher sicherstellen, dass sie auf das investierte Geld während der Laufzeit verzichten können. Die Einlagensicherung über die EdB greift bis zur gesetzlichen Grenze von 100.000 Euro pro Kunde und Institut, was dem Festgeld der Postbank ein solides Sicherheitsfundament verleiht. Für sicherheitsorientierte Sparer, die Wert auf eine etablierte deutsche Bank legen, stellt das Postbank-Festgeld eine konservative, planbare Anlageform dar.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Laufzeiten bietet die Postbank beim Festgeld an?
Die Postbank bietet Festgeld in sechs Laufzeitvarianten an: 6, 12, 24, 36, 48 und 60 Monate. Die Zinssätze staffeln sich dabei zwischen 2,6 % p.a. (6 Monate) und 2,8 % p.a. (60 Monate), wobei die 6- und 36-Monats-Variante mit jeweils 2,6 % identisch verzinst werden.
Wie hoch ist die Mindestanlage beim Postbank Festgeld?
Bei allen sechs Laufzeitvarianten des Postbank Festgelds gilt eine einheitliche Mindestanlage von 2.500 Euro. Die maximale Anlagesumme beträgt 100.000 Euro pro Produkt, was zugleich der Obergrenze der gesetzlichen Einlagensicherung entspricht.
Ist das Festgeld der Postbank durch die Einlagensicherung geschützt?
Ja, das Festgeld der Postbank ist über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) abgesichert. Der Schutz greift bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde und Institut, was dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestschutz in der EU entspricht.
Kann ich das Postbank Festgeld vorzeitig kündigen?
Eine vorzeitige Kündigung ist beim Postbank Festgeld grundsätzlich nicht möglich. Das angelegte Kapital ist für die gesamte vereinbarte Laufzeit gebunden. Anleger sollten daher vor Abschluss sicherstellen, dass sie während der Laufzeit auf das Geld verzichten können.
Für wen ist das Postbank Festgeld geeignet?
Das Postbank Festgeld richtet sich an sicherheitsorientierte Anleger, die Wert auf eine etablierte deutsche Filialbank legen und planbare Zinserträge bei überschaubarem Verwaltungsaufwand bevorzugen. Die Konditionen liegen im soliden Mittelfeld, ohne an die Spitzenzinsen spezialisierter Online-Banken heranzureichen.
Wie unterscheiden sich die Zinssätze der verschiedenen Postbank-Festgeldprodukte?
Die Postbank staffelt ihre Zinssätze nach Laufzeit: Das 6-Monats-Produkt und das 36-Monats-Produkt bieten beide 2,6 % p.a., während die 12-Monats-Variante 2,4 % und das 24-Monats-Produkt 2,5 % erbringt. Das 48-Monats-Festgeld liegt bei 2,7 % p.a. und den höchsten Zinssatz erzielt die 60-monatige Laufzeit mit 2,8 % p.a.

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