Bank of Scotland
Die Bank of Scotland, eine schottische Traditionsbank mit deutscher Niederlassung, zählt zu den bekannteren Namen im deutschen Festgeldmarkt. Über ihre Direktbank-Sparte bietet sie Festgeldanlagen mit Laufzeiten von 3 bis 60 Monaten an, wobei sich die aktuellen Konditionen deutlich unterscheiden: Während die kurzen Laufzeiten von 3 und 6 Monaten mit 2,6 % beziehungsweise 2,7 % p.a. noch attraktive Zinsen bieten, sind die mittel- und langfristigen Angebote über 24, 36, 48 und 60 Monate derzeit unverzinst. Einzig das 12-Monats-Festgeld sticht mit 3,0 % p.a. als momentan lukrativstes Produkt im Portfolio hervor.
Festgeld-Angebote von Bank of Scotland
| Zinssatz | Laufzeit | Mindestanlage | Maximalanlage | Einlagensicherung |
|---|---|---|---|---|
| 2,60 % | 3 Monate | 100 € | 500.000 € | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH |
| 2,70 % | 6 Monate | 100 € | 500.000 € | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH |
| 3,00 % | 12 Monate (1 Jahr) | 100 € | 500.000 € | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH |
| 0,00 % | 24 Monate (2 Jahre) | 100 € | 500.000 € | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH |
| 0,00 % | 36 Monate (3 Jahre) | 100 € | 500.000 € | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH |
| 0,00 % | 48 Monate (4 Jahre) | 100 € | 500.000 € | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH |
| 0,00 % | 60 Monate (5 Jahre) | 100 € | 500.000 € | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH |
Vorteile
Nachteile
Bank of Scotland Festgeld: Unser Fazit
Die Bank of Scotland, eine schottische Traditionsbank mit deutscher Niederlassung, zählt zu den bekannteren Namen im deutschen Festgeldmarkt. Über ihre Direktbank-Sparte bietet sie Festgeldanlagen mit Laufzeiten von 3 bis 60 Monaten an, wobei sich die aktuellen Konditionen deutlich unterscheiden: Während die kurzen Laufzeiten von 3 und 6 Monaten mit 2,6 % beziehungsweise 2,7 % p.a. noch attraktive Zinsen bieten, sind die mittel- und langfristigen Angebote über 24, 36, 48 und 60 Monate derzeit unverzinst. Einzig das 12-Monats-Festgeld sticht mit 3,0 % p.a. als momentan lukrativstes Produkt im Portfolio hervor.
Die Einstiegshürde ist bei allen sieben Produkten identisch niedrig: Bereits ab 100 Euro können Anleger ein Festgeldkonto eröffnen, die Obergrenze liegt einheitlich bei 500.000 Euro pro Kunde. Damit richtet sich das Angebot sowohl an Kleinsparer als auch an Anleger mit größeren Summen. Abgesichert sind die Einlagen über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, sodass Kundengelder bis 100.000 Euro pro Person im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung geschützt sind. Da die Bank of Scotland ihr Deutschlandgeschäft über eine hier ansässige Struktur abwickelt, unterliegen die Verträge deutschem Recht.
Bei der Wahl der passenden Laufzeit lohnt sich angesichts der aktuellen Zinslandschaft ein genauer Blick auf die Konditionen der einzelnen Laufzeitvarianten. Wer sein Kapital kurzfristig anlegen möchte, findet mit den 3- und 6-Monats-Angeboten praktikable Optionen für die Zwischenanlage. Anleger, die eine längere Bindung mit Verzinsung suchen, sollten die Konditionsunterschiede zwischen den Laufzeiten sorgfältig vergleichen, da bei den Festgeldern über zwei bis fünf Jahre derzeit keine Zinserträge anfallen und die Kaufkraft während der Laufzeit durch Inflation sinken kann.
Häufige Fragen (FAQ)
Welche Laufzeit bietet bei der Bank of Scotland aktuell die beste Verzinsung?
Wie hoch ist die Mindestanlage bei der Bank of Scotland?
Wie sicher ist mein Geld beim Festgeld der Bank of Scotland?
Kann ich während der Laufzeit vorzeitig auf mein Festgeld zugreifen?
Wie viel Geld kann ich maximal bei der Bank of Scotland als Festgeld anlegen?
Warum unterscheiden sich die Zinssätze der verschiedenen Laufzeiten so stark?
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