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Größte Unternehmen nach KGV

Die wertvollsten Aktien der Welt, sortiert nach KGV. Vergleiche die Top 100 Unternehmen auf einen Blick.

100
1
First Citizens BancShares Inc. Depositary Shs Repr 1/40th Non-Cum Perp Pfd Registered Shs Ser E
FCNCN
19,2 Mrd. €0,1
2
Nomura Holdings, Inc.
NMR
26,8 Mrd. €0,3
3
Companhia de Saneamento Básico do Estado de São Paulo - SABESP
SBS
15,1 Mrd. €2,3
4
Korea Electric Power Corporation
KEP
13,2 Mrd. €2,8
5
Air France-KLM S.A.
AFLYY
29,6 Mrd. €2,8
6
Charter Communications, Inc.
CHTR
17,6 Mrd. €3,9
7
China Life Insurance Company Limited
CILJF
157,0 Mrd. €4,4
8
Rogers Communications Inc.
RCI
17,4 Mrd. €4,5
9111,6 Mrd. €4,7
10
BCE Inc.
BCE
19,0 Mrd. €4,9
11
Entergy Louisiana, LLC COLLATERAL TR MT
ELC
42,1 Mrd. €4,9
12
The Allstate Corporation
ALL
57,5 Mrd. €5,1
1310,5 Mrd. €5,4
14
Merrill Lynch Capital Trust I GTD CAP 6.45%
MER-PK
161,9 Mrd. €5,5
15
The AES Corporation
AES
9,1 Mrd. €5,6
16
RenaissanceRe Holdings Ltd.
RNR
11,8 Mrd. €5,6
1714,8 Mrd. €5,7
18
Trip.com Group Limited
TCOM
22,9 Mrd. €5,8
19
Edison International
EIX
18,8 Mrd. €5,8
20
Bayerische Motoren Werke AG
BAMXF
36,8 Mrd. €6,1
21
Ping An Insurance (Group) Company of China, Ltd.
PNGAY
114,4 Mrd. €6,4
22
TransCanada PipeLines Limited 6
TCPA
19,4 Mrd. €6,7
23
Bank of Communications Co., Ltd.
BKFCF
73,7 Mrd. €6,7
24
PICC Property and Casualty Company Limited
PPCCY
42,8 Mrd. €6,8
25
Universal Health Services, Inc.
UHS
8,8 Mrd. €6,9
26
Frontline Plc
FRO
8,8 Mrd. €6,9
27
China CITIC Bank Corporation Limited
CHCJY
56,7 Mrd. €7,0
2831,6 Mrd. €7,0
29
Harmony Gold Mining Company Limited
HMY
10,9 Mrd. €7,0
30
China Merchants Bank Co., Ltd.
CIHKY
147,8 Mrd. €7,0
31
AerCap Holdings N.V.
AER
19,7 Mrd. €7,0
32
Suzano S.A.
SUZ
9,8 Mrd. €7,1
33
Plains All American Pipeline, L.P.
PAA
15,6 Mrd. €7,1
34
SCOR Se
SCRYY
63,6 Mrd. €7,2
35
NatWest Group plc
NWG
32,4 Mrd. €7,4
36
Postal Savings Bank of China Co., Ltd.
PSTVY
74,2 Mrd. €7,4
37
Arch Capital Group Ltd.
ACGL
29,5 Mrd. €7,6
38
Bank of China Limited
BACHF
213,4 Mrd. €7,7
39
SoftBank Group Corp.
SFTBY
173,7 Mrd. €7,7
40
Volkswagen AG
VLKAF
40,9 Mrd. €7,8
41
Woori Financial Group Inc.
WF
15,6 Mrd. €7,9
42
BASF Se
BASF Se
BFFAF
46,0 Mrd. €8,0
43
Prosus N.V.
PROSF
81,5 Mrd. €8,0
44
Cincinnati Financial Corporation
CINF
22,6 Mrd. €8,0
45
China Construction Bank Corporation
CICHY
374,2 Mrd. €8,1
46
Synchrony Financial
SYF
22,4 Mrd. €8,1
47
Everest Group, Ltd.
EG
13,0 Mrd. €8,1
481,08 Bio. €8,1
49
Agricultural Bank of China Limited
ACGBY
251,2 Mrd. €8,1
50
Honeywell
HON
57,2 Mrd. €8,1
51
Virtu Financial, Inc.
VIRT
11,8 Mrd. €8,2
52
Lululemon Athletica Inc.
LULU
9,8 Mrd. €8,3
53
PDD Holdings Inc.
PDD
100,7 Mrd. €8,3
54
Expand Energy Corporation
EXE
19,5 Mrd. €8,4
55
AT&T Inc.
T
151,3 Mrd. €8,5
56
AT&T Inc. 5.35% GLB NTS 66
TBB
135,9 Mrd. €8,5
57
Toyota
TM
200,8 Mrd. €8,5
58
Comcast Holdings Corp.
CCZ
14,2 Mrd. €8,6
59
Comcast
CMCSA
80,9 Mrd. €8,6
60
McCormick & Company, Incorporated
MKC-V
12,1 Mrd. €8,7
61
Sompo Holdings, Inc.
SMPNY
72,1 Mrd. €8,7
62
Zions Bancorporation, National Association
ZION
8,7 Mrd. €8,8
63
Ecopetrol S.A.
EC
30,5 Mrd. €8,8
648,7 Mrd. €8,9
65
The Hartford Insurance Group, Inc.
HIG
32,6 Mrd. €8,9
66
Joint Stock Company Kaspi.kz
KSPI
17,6 Mrd. €8,9
67
Stifel Financial Corp
SF
10,6 Mrd. €9,0
68
AXA S.A.
AXAHF
92,9 Mrd. €9,0
69
Occidental Petroleum Corporation
OXY
51,4 Mrd. €9,0
70
APA Corporation
APA
13,0 Mrd. €9,0
71
BNP Paribas S.A.
BNPQY
116,0 Mrd. €9,0
7245,5 Mrd. €9,2
73
Guotai Junan Securities Co., Ltd.
GUOSF
41,9 Mrd. €9,2
74
Zoom Communications, Inc.
ZM
25,6 Mrd. €9,2
75
Crédit Agricole S.A.
CRARY
56,8 Mrd. €9,3
7666,8 Mrd. €9,4
7767,2 Mrd. €9,6
78
Gold Fields Limited
GFI
36,5 Mrd. €9,6
79
Grupo Cibest S.A.
CIB
20,5 Mrd. €9,7
80
LATAM Airlines Group S.A.
LTM
13,0 Mrd. €9,7
81
Tencent Music Entertainment Group
TME
10,9 Mrd. €9,7
82
Prudential plc
PUK
29,7 Mrd. €9,7
83
The Travelers Companies, Inc.
TRV
66,3 Mrd. €9,7
84
VICI Properties Inc.
VICI
24,1 Mrd. €9,9
85
CF Industries Holdings, Inc.
CF
17,6 Mrd. €9,9
8677,3 Mrd. €9,9
87
Société Générale S.A.
SCGLF
56,2 Mrd. €9,9
88
Zurich Insurance Group AG
ZFSVF
94,5 Mrd. €9,9
89
Zurich Insurance Group Ltd
ZURVY
95,1 Mrd. €9,9
90
XP Inc.
XP
8,9 Mrd. €9,9
91
Markel Corporation
MKL
19,5 Mrd. €10,0
92
HF Sinclair Corporation
DINO
16,1 Mrd. €10,0
93
Industrial and Commercial Bank of China Limited
IDCBF
294,4 Mrd. €10,1
94
Industrial & Commercial Bank of China Ltd.
IDCBY
300,6 Mrd. €10,1
95
KB Financial Group Inc.
KB
38,9 Mrd. €10,1
96
Tenet Healthcare Corporation
THC
18,4 Mrd. €10,1
97
Fiserv
FISV
24,3 Mrd. €10,2
98
Alcoa Corporation
AA
11,3 Mrd. €10,2
99
Carnival Corporation & plc
CCL
27,7 Mrd. €10,2
100
Ally Financial Inc.
ALLY
11,4 Mrd. €10,2

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KGV-Ranking: Unternehmen nach Kurs-Gewinn-Verhältnis sortiert

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis — kurz KGV oder englisch Price-to-Earnings Ratio (P/E Ratio) — ist die meistgenutzte Kennzahl zur Bewertung von Aktien. Es beantwortet eine einfache Frage: Wie viel zahlen Anleger für einen Euro Gewinn? Unser KGV-Ranking listet börsennotierte Unternehmen nach dieser Kennzahl und erlaubt den direkten Vergleich zwischen Value-Aktien, Wachstumswerten und ganzen Branchen.

Berechnung des KGV

Die Formel ist denkbar einfach:

KGV = Aktienkurs ÷ Gewinn je Aktie (EPS)

Notiert eine Aktie bei 100 Euro und erzielt das Unternehmen einen Gewinn von 5 Euro je Aktie, ergibt sich ein KGV von 20. Anleger zahlen also das Zwanzigfache des Jahresgewinns — oder anders ausgedrückt: Es würde 20 Jahre dauern, den Kaufpreis allein durch die aktuellen Gewinne zu erwirtschaften, wenn diese konstant blieben.

Entscheidend ist dabei, welchen Gewinn man verwendet. Hier unterscheidet die Finanzwelt zwei Varianten, die unterschiedliche Perspektiven liefern.

Trailing PE vs. Forward PE

Das Trailing PE (auch TTM-PE, Trailing Twelve Months) basiert auf den tatsächlich erzielten Gewinnen der vergangenen zwölf Monate. Es ist objektiv und nachprüfbar, spiegelt aber die Vergangenheit wider. Gerade bei Unternehmen mit stark schwankenden Gewinnen kann es ein verzerrtes Bild zeichnen.

Das Forward PE verwendet die von Analysten geschätzten Gewinne für die kommenden zwölf Monate. Es ist zukunftsgerichtet und berücksichtigt erwartetes Wachstum, hängt aber von der Qualität der Prognosen ab. Studien zeigen, dass Analysten systematisch zu optimistisch schätzen — ein Phänomen, das als „Earnings Optimism Bias" bekannt ist.

In unserem Ranking verwenden wir standardmäßig das Trailing PE, da es auf harten Zahlen basiert. Für wachstumsstarke Unternehmen lohnt sich jedoch der Blick auf das Forward PE, um die Bewertung im Kontext der erwarteten Gewinnentwicklung einzuordnen.

Was ist ein „gutes" KGV?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn das angemessene KGV hängt stark von der Branche, dem Wachstumstempo und dem Zinsumfeld ab. Historische Durchschnittswerte geben aber eine Orientierung.

Der S&P 500 handelt langfristig mit einem KGV von etwa 16 bis 18. In Niedrigzinsphasen — wie zwischen 2010 und 2021 — lag das KGV oft deutlich darüber, zeitweise bei 25 oder mehr. In Hochzinsphasen tendiert es dagegen nach unten, da Anleihen als Alternative attraktiver werden und zukünftige Gewinne stärker abgezinst werden.

Branchenspezifische KGV-Durchschnitte

Ein KGV von 25 kann je nach Branche völlig unterschiedlich zu bewerten sein. Aswath Damodaran, Professor an der NYU Stern School of Business, veröffentlicht regelmäßig branchenspezifische Bewertungsdaten, die diese Unterschiede verdeutlichen:

  • Technologie / Software: KGV von 25 bis 35 ist üblich. Der Markt honoriert hohe Wachstumsraten, skalierbare Geschäftsmodelle und wiederkehrende Umsätze (SaaS). Unternehmen wie Microsoft oder Alphabet handeln oft in dieser Bandbreite.
  • Gesundheitswesen / Pharma: KGV von 18 bis 25. Hier preist der Markt stabile Nachfrage und Patentschutz ein, dämpft aber die Bewertung durch regulatorische Risiken und Patentabläufe.
  • Versorger (Utilities): KGV von 12 bis 18. Versorger wachsen langsam, bieten aber planbare Cashflows und hohe Dividenden. Ein KGV über 20 wäre hier eher ungewöhnlich.
  • Banken und Versicherungen: KGV von 8 bis 12. Finanzwerte handeln traditionell mit niedrigen KGVs, da ihre Gewinne stark vom Zinszyklus und der Konjunktur abhängen. Zudem erschwert die komplexe Bilanzstruktur die Gewinneinschätzung.
  • Energie / Rohstoffe: KGV von 8 bis 15, stark abhängig vom aktuellen Rohstoffpreis. In Boom-Phasen fallen die KGVs, da die Gewinne schneller steigen als die Kurse.
  • Zyklischer Konsum / Automobil: KGV von 10 bis 15. Konjunkturabhängigkeit drückt die Bewertung.

Diese Bandbreiten sind Richtwerte — einzelne Unternehmen können je nach Marktstellung, Wachstumsprofil und Bilanzqualität erheblich davon abweichen.

Das Shiller-CAPE: KGV über den Zyklus geglättet

Eine Schwäche des einfachen KGV: In Rezessionen brechen Unternehmensgewinne ein, wodurch das KGV optisch nach oben schießt — obwohl die Aktien gerade günstiger geworden sind. Umgekehrt wirken Aktien in Boom-Phasen mit hohen Gewinnen trügerisch günstig.

Der Nobelpreisträger Robert Shiller hat deshalb das Cyclically Adjusted Price-to-Earnings Ratio (CAPE) entwickelt. Es verwendet den Durchschnittsgewinn der vergangenen zehn Jahre, inflationsbereinigt. Das glättet konjunkturelle Schwankungen und liefert ein langfristig aussagekräftigeres Bewertungsmaß.

Der historische Durchschnitt des Shiller-CAPE für den S&P 500 liegt bei etwa 17. Vor dem Dotcom-Crash 2000 erreichte es 44, vor der Finanzkrise 2007 lag es bei 27. In den Jahren 2020 bis 2024 bewegte es sich zwischen 28 und 38 — deutlich über dem historischen Schnitt, was von vielen Marktbeobachtern als Zeichen überdurchschnittlicher Bewertung interpretiert wird.

Das CAPE eignet sich besonders für die Einschätzung ganzer Märkte und weniger für die Bewertung einzelner Unternehmen.

Grenzen und Fallstricke des KGV

So nützlich das KGV ist — es hat klare Limitierungen, die Anleger kennen sollten:

Negative Gewinne: Schreibt ein Unternehmen Verluste, ist das KGV negativ und damit als Bewertungsmaß unbrauchbar. Gerade bei wachstumsstarken Unternehmen, die noch in einer Investitionsphase stecken, versagt das KGV. Hier bieten sich alternative Kennzahlen wie das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) an.

Einmaleffekte: Sondergewinne aus Verkäufen von Unternehmensteilen oder Sonderbelastungen durch Restrukturierungen können den Gewinn verzerren. Das bereinigte KGV (Adjusted PE) auf Basis des operativen Gewinns ist dann aussagekräftiger.

Bilanzierungsunterschiede: Verschiedene Rechnungslegungsstandards (IFRS vs. US-GAAP) und unterschiedliche Abschreibungspolitiken können den ausgewiesenen Gewinn beeinflussen und den KGV-Vergleich zwischen Unternehmen erschweren.

Zyklische Unternehmen: Bei Unternehmen mit stark schwankenden Gewinnen — etwa in der Automobil-, Rohstoff- oder Halbleiterbranche — kann das KGV am Höhepunkt des Zyklus niedrig erscheinen (hohe Gewinne) und am Tiefpunkt hoch (niedrige Gewinne). Das verleitet zu prozyklischen Fehlentscheidungen: Man kauft teuer und verkauft günstig.

Kapitalstruktur wird ignoriert: Das KGV berücksichtigt nicht, wie ein Unternehmen finanziert ist. Ein hoch verschuldetes Unternehmen kann bei gleichem KGV deutlich riskanter sein als ein schuldenfreies. Kennzahlen wie das Enterprise Value / EBITDA (EV/EBITDA) beziehen die Verschuldung mit ein.

Wachstum fehlt: Ein KGV von 30 kann für ein Unternehmen mit 40 Prozent Gewinnwachstum günstig sein, für eines mit stagnierendem Gewinn aber teuer. Das PEG-Ratio (Price/Earnings to Growth) setzt das KGV ins Verhältnis zur erwarteten Wachstumsrate und liefert eine differenziertere Einschätzung.

Das KGV richtig einsetzen: Ein Praxisleitfaden

Trotz seiner Grenzen bleibt das KGV ein unverzichtbares Werkzeug — wenn man es richtig einsetzt. Folgende Prinzipien haben sich bewährt:

Branchenvergleich statt Absolutwert: Vergleiche das KGV eines Unternehmens immer mit dem Branchendurchschnitt und direkten Wettbewerbern. Ein Tech-Unternehmen mit einem KGV von 25 kann relativ günstig sein, eine Bank mit KGV 25 wäre es nicht.

Im Zeitverlauf betrachten: Wie hat sich das KGV eines Unternehmens in den letzten fünf bis zehn Jahren entwickelt? Handelt es am oberen oder unteren Rand seiner historischen Bandbreite?

Nie isoliert verwenden: Kombiniere das KGV mit anderen Kennzahlen: Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV), Eigenkapitalrendite, Free-Cashflow-Rendite und Verschuldungsgrad. Erst das Zusammenspiel mehrerer Indikatoren ergibt ein vollständiges Bewertungsbild.

Gewinnqualität prüfen: Hinter dem gleichen KGV können sehr unterschiedliche Gewinnqualitäten stecken. Wiederkehrende Erträge aus Abo-Modellen sind wertvoller als einmalige Projekterlöse. Ein Blick auf den Cashflow klärt, ob die Gewinne tatsächlich in Cash umgewandelt werden.

Wachstumskontext beachten: Für schnell wachsende Unternehmen ist das Forward PE oder das PEG-Ratio aussagekräftiger als das Trailing PE. Ein hohes KGV, das durch erwartetes Gewinnwachstum schnell sinken wird, ist anders zu bewerten als ein hohes KGV bei stagnierenden Gewinnen.

Historische Einordnung und Marktphasen

Historisch war das aggregierte KGV des Gesamtmarktes ein brauchbarer, wenn auch ungenauer Indikator für künftige Renditen. Phasen mit niedrigen KGVs — wie 2008/2009 oder 2011/2012 — gingen oft starken Marktphasen voraus. Phasen mit extrem hohen KGVs — wie 1999/2000 oder Teile der Jahre 2020 bis 2021 — kündigten oft schwächere Renditen oder Korrekturen an.

Das bedeutet nicht, dass das KGV ein Timing-Instrument ist. Märkte können jahrelang überbewertet bleiben, bevor es zu einer Korrektur kommt. Für langfristig orientierte Anleger liefert das KGV aber wertvolle Einordnung: Kaufe ich in einem historisch teuren oder günstigen Marktumfeld?

Quellen und weiterführende Daten

  • Aswath Damodaran, NYU Stern School of Business: Branchenspezifische Bewertungskennzahlen, aktualisiert halbjährlich (pages.stern.nyu.edu/~adamodar)
  • S&P Dow Jones Indices: S&P 500 PE Ratio und Earnings Data
  • Robert Shiller, Yale University: Shiller CAPE Daten (econ.yale.edu/~shiller)
  • Bloomberg Terminal: Konsensschätzungen und Forward PE