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Smartbroker

Smartbroker

4,2

Smartbroker hat sich seit dem Marktstart als Discount-Broker positioniert, der klassische Depotgebühren komplett streicht und stattdessen auf ein transparentes Ordermodell setzt. Mit SMARTBROKER+ bietet das Unternehmen ein Depot ohne Grundgebühr an, bei dem lediglich beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren Kosten anfallen: 4 Euro Grundentgelt plus 0,01 Prozent des Ordervolumens. Bei den kalkulierten Jahreskosten von rund 49 Euro liegt SMARTBROKER+ damit im Bereich vieler anderer Neobroker, unterscheidet sich aber durch die Handelsplatzauswahl und das Produktangebot.

Smartbroker Depot im Detail

Geschätzte Jahreskosten49,20 €
DepotgebührKostenlos
Kosten pro Order4,00 € + 0,01 %
Anzahl ETFs2.399
Anzahl Fonds20.000
Wertpapiere
FondsETFsAktienOptionsscheineAnleihenZertifikate
Xetra-Order
Handelsplätze
FrankfurtXetrajapanusakanadaweltweit
App
Web-Trading
Demo-Depot
EinlagensicherungGesetzlich bis 100.000 € (Verrechnungskonto bei der Baader Bank)

Vorteile

Kostenloses Depot: Keine Jahresgebühr für die Depotführung
Günstige Orders: Nur 4 € plus 0,01 % Ordergebühr
ETF-Auswahl: Über 2.300 verschiedene ETFs verfügbar
Mobile Nutzung: Depot per Smartphone-App verwaltbar

Nachteile

Kein Demokonto: Übung ohne echtes Geld nicht möglich
Mindestgebühr: 4 € fallen auch bei kleinen Orders an

Smartbroker Depot: Unser Fazit

Smartbroker hat sich seit dem Marktstart als Discount-Broker positioniert, der klassische Depotgebühren komplett streicht und stattdessen auf ein transparentes Ordermodell setzt. Mit SMARTBROKER+ bietet das Unternehmen ein Depot ohne Grundgebühr an, bei dem lediglich beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren Kosten anfallen: 4 Euro Grundentgelt plus 0,01 Prozent des Ordervolumens. Bei den kalkulierten Jahreskosten von rund 49 Euro liegt SMARTBROKER+ damit im Bereich vieler anderer Neobroker, unterscheidet sich aber durch die Handelsplatzauswahl und das Produktangebot.

Wer bei Smartbroker investieren möchte, hat Zugriff auf mehr als 20.000 Fonds und knapp 2.400 ETFs, dazu Aktien, Optionsscheine, Anleihen und Zertifikate. Gehandelt werden kann nicht nur über Xetra und die Börse Frankfurt, sondern auch an internationalen Plätzen in Japan, den USA, Kanada und weiteren Märkten weltweit. Das macht das Angebot besonders für Anleger interessant, die neben deutschen und europäischen Werten auch gezielt in ausländische Aktien oder Fonds investieren wollen. Die Verwaltung des Depots ist sowohl über die Web-Plattform als auch über eine mobile App möglich, sodass Order und Portfolioübersicht auch unterwegs erreichbar sind.

Ein Demokonto zum risikofreien Testen bietet Smartbroker aktuell nicht an, sodass Einsteiger direkt mit echtem Kapital handeln. Zudem sollten Anleger mit kleineren Ordersummen die Mindestgebühr von 4 Euro im Blick behalten, da sie sich bei geringen Beträgen prozentual stärker bemerkbar macht. Für Anleger, die regelmäßig größere Summen investieren oder ein breites Angebot an internationalen Handelsplätzen und Produkten schätzen, bleibt SMARTBROKER+ dennoch eine Option mit klarer Kostenstruktur ohne versteckte Depotgebühren.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie hoch sind die Depotgebühren bei SMARTBROKER+?
Die Depotführung ist bei SMARTBROKER+ kostenlos, es fällt keine Jahresgebühr an. Kosten entstehen ausschließlich beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren durch die Ordergebühren.
Was kostet eine Order bei Smartbroker?
Eine Order kostet 4 Euro Grundgebühr plus 0,01 Prozent des Ordervolumens. Dadurch bleiben die Kosten auch bei größeren Ordersummen kalkulierbar, bei kleinen Beträgen macht sich die Mindestgebühr von 4 Euro jedoch stärker bemerkbar.
Kann ich bei Smartbroker auch an ausländischen Börsen handeln?
Ja, neben Xetra und der Börse Frankfurt können Anleger auch an Handelsplätzen in Japan, den USA, Kanada und weiteren internationalen Märkten handeln. Damit eignet sich SMARTBROKER+ auch für Anleger mit internationalem Anlagefokus.
Wie viele ETFs und Fonds bietet Smartbroker an?
Smartbroker stellt aktuell rund 2.399 verschiedene ETFs sowie etwa 20.000 Fonds zur Auswahl. Damit lässt sich sowohl passiv über ETFs als auch aktiv über gemanagte Fonds investieren.
Gibt es bei Smartbroker ein Demokonto zum Testen?
Nein, SMARTBROKER+ bietet aktuell kein Demokonto an. Einsteiger können das Angebot also nicht risikofrei mit virtuellem Guthaben ausprobieren, sondern handeln direkt mit echtem Kapital.
Ist Smartbroker auch über eine App nutzbar?
Ja, neben der Web-Plattform steht eine mobile App zur Verfügung, über die sich das Depot verwalten und Orders aufgeben lassen. So bleibt das Portfolio auch unterwegs im Blick.

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