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Smartbroker

Smartbroker

4,2

Als einer der aufstrebenden Online-Broker in Deutschland hat sich Smartbroker seit seiner Gründung 2019 schnell einen Namen gemacht. Das Unternehmen positioniert sich bewusst im Segment der kostengünstigen Depotanbieter und verzichtet komplett auf Depotführungsgebühren. Mit über 2.500 ETFs und rund 20.000 Fonds bietet die Plattform eine beachtliche Auswahl für Anleger aller Erfahrungsstufen.

Smartbroker Depot im Detail

DepotgebührKostenlos
Kosten pro Order4,00 € + 0,01 %
Geschätzte Jahreskosten49,20 €
Anzahl ETFs2.399
Anzahl Fonds20.000
Xetra-Order
Mobile App
Web-Trading
Demo-Depot
Handelsplätze
FrankfurtXetrajapanusakanadaweltweit
Wertpapiere
FondsETFsAktienOptionsscheineAnleihenZertifikate

Vorteile

Kostenloses Depot: Keine Jahresgebühr für die Depotführung
Günstige Orders: Nur 4 € plus 0,01 % Ordergebühr
ETF-Auswahl: Über 2.300 verschiedene ETFs verfügbar
Mobile Nutzung: Depot per Smartphone-App verwaltbar

Nachteile

Kein Demokonto: Übung ohne echtes Geld nicht möglich
Mindestgebühr: 4 € fallen auch bei kleinen Orders an

Smartbroker Depot: Unser Fazit

Als einer der aufstrebenden Online-Broker in Deutschland hat sich Smartbroker seit seiner Gründung 2019 schnell einen Namen gemacht. Das Unternehmen positioniert sich bewusst im Segment der kostengünstigen Depotanbieter und verzichtet komplett auf Depotführungsgebühren. Mit über 2.500 ETFs und rund 20.000 Fonds bietet die Plattform eine beachtliche Auswahl für Anleger aller Erfahrungsstufen.

Die Kostenstruktur bei Smartbroker ist transparent gestaltet: Jede Order kostet pauschal 4 Euro plus 0,01 Prozent des Ordervolumens. Diese Gebührenstruktur macht das Depot besonders für Anleger interessant, die regelmäßig kleinere Beträge investieren möchten. Der Zugang zu internationalen Handelsplätzen von Frankfurt über Xetra bis hin zu den USA, Kanada und Japan ermöglicht eine globale Diversifikation des Portfolios.

Technisch setzt Smartbroker auf moderne Lösungen: Sowohl das Web-Trading als auch die mobile App ermöglichen eine vollständige Depotverwaltung von unterwegs. Das Angebot umfasst neben ETFs und Fonds auch Aktien, Anleihen, Optionsscheine und Zertifikate. Ein Wermutstropfen für Einsteiger ist das Fehlen eines Demokontos, wodurch unerfahrene Anleger direkt mit echtem Geld handeln müssen.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Kosten fallen bei Smartbroker für die Depotführung an?
Smartbroker erhebt keine jährlichen Depotführungsgebühren. Das Depot ist dauerhaft kostenlos, unabhängig vom Depotvolumen oder der Anzahl der Transaktionen. Kosten entstehen nur beim Handel selbst.
Wie hoch sind die Ordergebühren bei Smartbroker?
Jede Order kostet 4 Euro Grundgebühr plus 0,01 Prozent des Ordervolumens. Diese Kostenstruktur gilt für alle Wertpapierarten und Handelsplätze. Bei einer Order über 1.000 Euro zahlen Sie beispielsweise 4,10 Euro.
Kann ich bei Smartbroker auch internationale Aktien handeln?
Ja, Smartbroker bietet Zugang zu internationalen Märkten including USA, Kanada und Japan. Zusätzlich zu deutschen Handelsplätzen wie Xetra und Frankfurt können Sie weltweit diversifizieren und ausländische Wertpapiere direkt handeln.
Gibt es bei Smartbroker ein Demokonto zum Üben?
Nein, Smartbroker bietet derzeit kein Demokonto an. Einsteiger müssen daher direkt mit echtem Geld handeln. Es empfiehlt sich, zunächst mit kleinen Beträgen zu beginnen und sich schrittweise mit der Plattform vertraut zu machen.
Wie viele ETFs stehen bei Smartbroker zur Auswahl?
Smartbroker bietet über 2.500 ETFs zum Handel an. Diese große Auswahl ermöglicht es Anlegern, in verschiedene Märkte, Branchen und Anlagestrategien zu investieren und ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen.

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