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MSCI World, ACWI oder FTSE All-World: Welcher Welt-ETF?

10.000 € über zehn Jahre: Der MSCI-World-ETF machte daraus 33.000 €, ACWI und FTSE All-World rund 31.400 €. Woher der Abstand kommt und ob er bleibt.

1.600 € Abstand in zehn Jahren

10.000 € am 30. September 2016 in den iShares Core MSCI World, den größten MSCI-World-ETF. Zehn Jahre später, am 30. September 2026, lagen im Depot 33.000 €. Dieselben 10.000 € im SPDR MSCI ACWI wurden zu 31.400 €, im Vanguard FTSE All-World zu 31.450 €. Das sind rund 1.600 € Unterschied, knapp 5 % des Endbetrags.

Meine Ausgangsthese für diesen Artikel war: Über zehn Jahre liegen die drei Indizes weniger als einen halben Prozentpunkt im Jahr auseinander, und der eigentliche Unterschied ist der Anteil der Schwellenländer, nicht die Rendite. Der erste Teil stimmt nur für diesen Stichtag und nur für die Indizes selbst: In US-Dollar lagen MSCI World und MSCI ACWI in den zehn Jahren bis September 2026 0,43 Prozentpunkte im Jahr auseinander (für den FTSE All-World weist FTSE keine Zehnjahreszahl aus). In den vier Kalenderjahrzehnten davor (2012–2021 bis 2015–2024) waren es 0,68 bis 0,88. Bei den ETFs in Euro waren es bis September 2026 0,54 bis 0,56, und in den meisten anderen Zehnjahreszeiträumen war der Abstand noch größer. Den zweiten Teil widerlegen die Zahlen: Der Schwellenländeranteil ist kein Unterschied neben der Rendite, er ist der Grund für den Renditeunterschied.

12,7 %

im Jahr brachte der MSCI-World-ETF in zehn Jahren bis September 2026

12,1 %

im Jahr brachten die ETFs auf MSCI ACWI und FTSE All-World

7,0 %

im Jahr brachten die Schwellenländer in 15 Jahren, der MSCI World 12,4 % (in US-Dollar)

Was die drei Indizes trennt

Die Seite zu den Aktien-ETFs stellt MSCI World und FTSE All-World ausführlich vor. Für den Renditevergleich zählt eine Zahl: wie viel Schwellenländer drin sind.

IndexSchwellenländerUSAAktien
MSCI World0 %72,9 %1.249
MSCI ACWI12,0 %64,2 %2.414
FTSE All-World10,0 %62,3 %4.204

Stand 30. September 2026, laut den Factsheets von MSCI und FTSE Russell. Schwellenländeranteil im MSCI ACWI selbst berechnet aus dem Börsenwert des MSCI Emerging Markets und des MSCI ACWI.

Der MSCI ACWI ist der MSCI World plus der MSCI Emerging Markets, nach Börsenwert zusammengelegt. Der FTSE All-World ist fast dasselbe, mit Abweichungen im Detail: Er nimmt mehr kleinere Unternehmen auf, und er ordnet einige Länder anders ein, vor allem Südkorea, das bei FTSE als Industrieland gilt. MSCI führt Südkorea als Schwellenland, dort macht es gut ein Fünftel des Schwellenländer-Index aus. Deshalb weist FTSE 10 % Schwellenländer aus und MSCI 12 %, obwohl beide Indizes in der Sache fast gleich gebaut sind.

Die Rendite über zehn, fünf und ein Jahr

Alle Werte in Euro, nach Fondskosten, vor Steuern, Ausschüttungen wieder angelegt. Stichtag ist der 30. September 2026.

Was aus 10.000 € in zehn Jahren wurde30.09.2016 bis 30.09.2026
iShares Core MSCI World33.010 €
Xtrackers MSCI World33.030 €
Vanguard FTSE All-World (aussch.)31.450 €
iShares MSCI ACWI31.410 €
SPDR MSCI ACWI31.400 €
iShares Core MSCI EM IMI23.370 €

In Euro, nach Fondskosten, vor Steuern, Ausschüttungen wieder angelegt. Eigene Rechnung aus den Kursreihen von justETF.

ETF10 Jahre5 Jahre1 Jahr
iShares Core MSCI World12,7 %12,4 %19,2 %
Xtrackers MSCI World12,7 %12,4 %19,2 %
SPDR MSCI ACWI12,1 %12,1 %20,8 %
iShares MSCI ACWI12,1 %12,1 %20,8 %
Vanguard FTSE All-World, aussch.12,1 %12,0 %20,7 %
Zum Vergleich: iShares Core MSCI EM IMI8,9 %9,2 %31,5 %

Rendite im Jahr bis 30. September 2026, in Euro. Beim ausschüttenden Vanguard-ETF sind die Ausschüttungen wieder angelegt; den thesaurierenden gibt es erst seit 2019, über fünf Jahre lagen beide gleichauf. Eigene Rechnung aus den Kursreihen von justETF.

Drei Dinge fallen auf. Erstens liegen ACWI und FTSE All-World so dicht beieinander, dass die Wahl zwischen den beiden keine Renditefrage ist: 31.400 gegen 31.450 € nach zehn Jahren. Zweitens spielt der Anbieter bei gleichem Index kaum eine Rolle; die beiden MSCI-World-ETFs trennen 17 €. Drittens dreht sich das Bild im letzten Jahr: Die Schwellenländer legten 31,5 % zu, und ACWI und FTSE All-World lagen 1,5 bis 1,6 Prozentpunkte vor dem MSCI World. Auch über drei Jahre lagen sie knapp vorn.

Zehn Jahre sind nicht gleich zehn Jahre

Ein einziger Stichtag kann täuschen. Ich habe deshalb jeden Zehnjahreszeitraum durchgerechnet, der an einem Monatsende beginnt und für den es Kurse gibt. Für den SPDR MSCI ACWI sind das 65 Zeiträume, der erste ab Ende Mai 2011. In allen 65 lag der MSCI-World-ETF vorn, und zwar um 0,40 bis 1,14 Prozentpunkte im Jahr, im Schnitt um 0,82. Beim Vanguard FTSE All-World waren es 53 Zeiträume ab Ende Mai 2012, mit 0,41 bis 1,08 Prozentpunkten Abstand, ebenfalls immer zugunsten des MSCI World. Der Zeitraum bis September 2026 gehört also zu denen mit dem kleineren Abstand. Diese Zeiträume überlappen sich allerdings stark; unabhängige Belege sind es weit weniger als 65.

Ein Teil des Abstands liegt an den Fonds selbst, nicht an den Indizes. Laut Anbieter lag der iShares Core MSCI World in den zehn Jahren bis September 2026 in US-Dollar 0,07 Prozentpunkte im Jahr über seinem Index, der SPDR MSCI ACWI 0,06 darunter. Daher kommt der Unterschied zwischen den 0,43 Prozentpunkten der Indizes und den gut 0,5 der ETFs. Beim SPDR liegt das vor allem an den Kosten: Vor Kosten lag er laut Anbieter 0,32 Prozentpunkte im Jahr über seinem Index, er hat in diesen zehn Jahren also im Schnitt knapp 0,4 % im Jahr gekostet. Heute sind es 0,12 %. Wer heute kauft, dürfte deshalb eher den Abstand der Indizes erleben als den der ETFs.

Über fünf Jahre gab es Ausnahmen, aber kaum: In 2 von 125 Fünfjahreszeiträumen lag der ACWI-ETF vorn, beim FTSE All-World in einem von 113, jeweils um weniger als 0,1 Prozentpunkte. Alle diese Ausnahmen beginnen um den Jahreswechsel 2015/16.

Das klingt nach einem klaren Sieger. Der lange Blick relativiert das. Den MSCI ACWI gibt es seit Anfang 2001, MSCI weist seine Nettorendite seit dem 29. Dezember 2000 aus. Bis zum 30. September 2026 kommt der MSCI World auf 7,46 % im Jahr, der MSCI ACWI auf 7,41 %, beides in US-Dollar und nach Quellensteuer. Über fast 26 Jahre liegen die beiden also 0,05 Prozentpunkte auseinander. Das geht nur, weil es davor umgekehrt lief: Von Ende 2000 bis September 2011 brachte der ACWI rund 1,6 % im Jahr, der MSCI World rund 0,9 %. In diesen Jahren waren die Schwellenländer die Gewinner. Noch weiter zurück reicht die Bruttorendite, also vor Quellensteuer, seit Ende 1987: MSCI World 9,02 % im Jahr, MSCI ACWI 8,89 %, die Schwellenländer allein 10,47 %. Die Jahre vor 2001 sind bei ACWI und Schwellenländer-Index allerdings zurückgerechnet, beide gibt es erst seit Anfang 2001.

Woher der Abstand kommt

Als Überschlag: Von Ende September 2011 bis Ende September 2026 brachte der MSCI Emerging Markets 7,0 % im Jahr, der MSCI World 12,4 %, in US-Dollar. Wer 12 % seines Geldes in einem Teil des Marktes hat, der 5,4 Prozentpunkte im Jahr hinterherläuft, verliert rund 0,65 Prozentpunkte im Jahr. Tatsächlich lag der MSCI ACWI in diesen 15 Jahren 0,62 Prozentpunkte hinter dem MSCI World. Dass der Überschlag so genau trifft, ist teils Zufall, denn der Schwellenländeranteil war nicht die ganze Zeit 12 %. Das Prinzip stimmt aber: Der ACWI ist der MSCI World plus Schwellenländer, also kommt der Abstand vor allem aus deren Rendite. Über lange Zeit geht diese einfache Rechnung nicht mehr auf. Seit 1987 lagen die Schwellenländer vorn, und trotzdem liegt der ACWI leicht hinten. Da wirken auch Entscheidungen von MSCI mit: Länder wechseln zwischen Schwellen- und Industrieländern, Märkte kommen neu dazu oder werden nach und nach höher gewichtet, und die frühen Jahre sind zurückgerechnet.

Daraus folgt auch, warum ich keine Prognose daraus ableite. Ob der MSCI World in den nächsten zehn Jahren wieder vorn liegt, hängt allein davon ab, ob die Schwellenländer wieder schlechter laufen als die Industrieländer. Von 2001 bis 2011 taten sie das nicht, seit 2012 meistens schon, in den letzten zwölf Monaten wieder nicht. Ich weiß nicht, wie es weitergeht.

Dieselbe Entscheidung lässt sich auch anders beschreiben: Im MSCI World stecken knapp 73 % USA, im ACWI 64 % und im FTSE All-World 62 %. Das ist kein zweiter Effekt, sondern dieselbe Beimischung der Schwellenländer. Ohne sie wäre der US-Anteil im ACWI genauso hoch wie im MSCI World.

Was das bei einem Sparplan heißt

Die meisten legen nicht einmal 10.000 € an, sondern sparen monatlich. Also dasselbe als Sparplan: 200 € an jedem Monatsende von Oktober 2016 bis September 2026, zusammen 24.000 €.

ETFEingezahltWert Sept. 2026
iShares Core MSCI World24.000 €48.310 €
SPDR MSCI ACWI24.000 €47.230 €
iShares MSCI ACWI24.000 €47.270 €
Vanguard FTSE All-World, aussch.24.000 €47.180 €

120 Raten zu 200 €, jeweils zum Schlusskurs am Monatsende, ohne Ordergebühren, vor Steuern. Eigene Rechnung aus den Kursreihen von justETF.

Der Abstand beträgt rund 1.100 €. Das sind gut 2 % des Endwerts, bei der Einmalanlage knapp 5 %. Der Abstand ist kleiner, weil jede Rate im Schnitt nur fünf Jahre im Depot lag und die Schwellenländer zuletzt aufgeholt haben. Mit eigenen Beträgen und Laufzeiten lässt sich das im ETF-Sparplan-Rechner durchspielen; er rechnet mit einer festen Rendite, die zwei Indizes unterscheidet er nicht.

Kosten, Anbieter und die 70/30-Variante

Die laufenden Kosten liegen bei den großen ETFs zwischen 0,12 % und 0,20 % im Jahr: Xtrackers MSCI World und SPDR MSCI ACWI 0,12 %, Vanguard FTSE All-World 0,14 %, iShares Core MSCI World und iShares MSCI ACWI 0,20 % (laut justETF, Stand Oktober 2026). Der Unterschied ist heute höchstens 0,08 Prozentpunkte im Jahr, kleiner als jeder Abstand zwischen den Indizes oben. In den Renditen der Tabelle sind die Kosten schon abgezogen, und zwar die, die in den zehn Jahren tatsächlich galten. Die waren zum Teil höher, beim SPDR MSCI ACWI deutlich, siehe oben.

Bleibt der dritte Weg, den auch unsere Seite zu den Aktien-ETFs beschreibt: 70 % MSCI World und 30 % Schwellenländer in zwei ETFs. Das ist keine neutrale Mischung, sondern eine Wette auf die Schwellenländer mit dem zweieinhalbfachen Marktgewicht. Über die zehn Jahre bis September 2026 hätte sie aus 10.000 € rund 29.900 € gemacht, gerechnet mit dem iShares Core MSCI EM IMI und einer Neuaufteilung einmal im Jahr, ohne die Steuer, die so ein Umschichten im Depot kosten kann. Das sind 11,6 % im Jahr, rund 1.500 € weniger als mit ACWI oder FTSE All-World und 3.100 € weniger als mit dem MSCI World. Wer dieselbe Mischung wie im ACWI selbst baut, mit 88 % World und 12 % Schwellenländern, landet mit 31.750 € in der Nähe des ACWI. Etwas darüber liegt sie ungefähr um die Fondseffekte von oben: Der iShares Core MSCI World lag leicht über seinem Index, der SPDR MSCI ACWI wegen seiner früheren Kosten darunter.

Was ich davon halte

Die Entscheidung zwischen MSCI World und einem der beiden Allwelt-Indizes ist eine Entscheidung über die Schwellenländer, sonst nichts. Die letzten 15 Jahre sprechen für den MSCI World, die zehn Jahre davor für den ACWI, und über 26 Jahre ist es fast ein Unentschieden. Eine Regel, nach der Schwellenländer dauerhaft schlechter laufen, sehe ich in diesen Zahlen nicht, eine Regel für das Gegenteil auch nicht.

Die Rechnung entscheidet die Frage also nicht. Ich entscheide sie nach einem Grundsatz: Ich halte den Markt so, wie er gewichtet ist, und wette nicht auf einzelne Regionen. Deshalb halte ich den FTSE All-World oder den MSCI ACWI für die naheliegende Wahl, wenn man neu anfängt. Wer den Grundsatz ganz ernst nimmt, kann auch einen Index mit Nebenwerten nehmen, etwa den MSCI ACWI IMI; an der Schwellenländerfrage ändert das wenig. Zwischen FTSE All-World und MSCI ACWI würde ich nach Kosten und danach entscheiden, ob der Broker einen kostenlosen Sparplan anbietet; die Rendite trennt sie nicht.

Wer schon einen MSCI-World-Sparplan hat, macht nichts falsch. Alles auf einmal zu verkaufen, würde ich trotzdem nicht: Auf Gewinne über dem Sparerpauschbetrag fällt dann Steuer an, die sonst erst Jahre später fällig würde, und dieses Geld fehlt bis dahin im Depot. Es gibt billigere Wege. Der einfachste: den alten ETF liegen lassen und die neuen Raten in einen FTSE-All-World- oder ACWI-ETF lenken. Bei einem großen Depot dauert es so allerdings viele Jahre, bis die Schwellenländer ihr Marktgewicht erreichen. Schneller geht es, wenn man den MSCI World behält und einen kleineren Sparplan auf einen Schwellenländer-ETF dazunimmt, bis das Depot ungefähr bei 12 % Schwellenländern liegt. Und wer den Sparerpauschbetrag sonst nicht braucht, kann jedes Jahr so viel umschichten, wie er deckt: Wegen der Teilfreistellung von 30 % sind das bei 1.000 € rund 1.430 € Kursgewinn ohne Steuer, für zusammen veranlagte Paare mit 2.000 € rund 2.860 €; bereits versteuerte Vorabpauschalen erhöhen den Betrag noch etwas. Bei einem großen Depot reicht das nur für einen Teil. Wie man überhaupt mit einem Welt-ETF anfängt, steht im Artikel ETF für Anfänger.

Häufige Fragen zu MSCI World, ACWI und FTSE All-World

In den zehn Jahren bis September 2026 der MSCI World: Der iShares Core MSCI World brachte 12,7 % im Jahr, ETFs auf den MSCI ACWI und den FTSE All-World 12,1 %. In den letzten zwölf Monaten bis September 2026 lagen dagegen ACWI und FTSE All-World vorn. Von Ende 2000 bis September 2026 trennen MSCI World und MSCI ACWI nur 0,05 Prozentpunkte im Jahr.

Beide enthalten Industrie- und Schwellenländer nach Börsenwert. Der FTSE All-World hat mehr Aktien (4.204 statt 2.414) und zählt unter anderem Südkorea zu den Industrieländern. Über zehn Jahre lagen die ETFs auf beide Indizes fast gleichauf.

Ende September 2026 im MSCI ACWI rund 12 %, im FTSE All-World 10 %, im MSCI World null. Die Differenz zwischen ACWI und FTSE kommt vor allem von Südkorea, das MSCI als Schwellenland führt.

Ein Verkauf kostet Steuer, soweit der Gewinn nach der Teilfreistellung von 30 % über dem freien Sparerpauschbetrag liegt. Den bestehenden ETF zu behalten und neue Raten in den anderen ETF oder in einen Schwellenländer-ETF zu lenken, kostet nichts.

Quellen

  • justETF: Kursreihen mit wieder angelegten Ausschüttungen in Euro für iShares Core MSCI World (IE00B4L5Y983), Xtrackers MSCI World (IE00BJ0KDQ92), SPDR MSCI ACWI (IE00B44Z5B48), iShares MSCI ACWI (IE00B6R52259), Vanguard FTSE All-World ausschüttend (IE00B3RBWM25) und thesaurierend (IE00BK5BQT80) sowie iShares Core MSCI EM IMI (IE00BKM4GZ66), abgerufen am 19.10.2026; Renditen, Sparplan- und Mischungswerte daraus selbst berechnet. Laufende Kosten: ETF-Profile, Stand Oktober 2026
  • MSCI: MSCI ACWI Index (USD), Factsheet vom 30.09.2026 (Nettorenditen von MSCI ACWI, World und Emerging Markets über zehn Jahre und seit 29.12.2000, Wertentwicklung seit September 2011, Länderanteile, Börsenwert), MSCI World Index (USD), Factsheet vom 30.09.2026 (Zahl der Aktien, Börsenwert, Länderanteile, Bruttorenditen seit 31.12.1987) und MSCI Emerging Markets Index (USD), Factsheet vom 30.09.2026 (Börsenwert, Länderanteile); Schwellenländeranteil und Renditen der Teilzeiträume daraus selbst berechnet
  • FTSE Russell: FTSE All-World Index, Factsheet vom 30.09.2026 (Zahl der Aktien, Länderanteile, Börsenwert der Industrie- und Schwellenländer)
  • iShares: iShares Core MSCI World UCITS ETF, Fondsseite, Oktober 2026 (Wertentwicklung von Fonds und Index über zehn Jahre bis 30.09.2026, in US-Dollar); State Street: SPDR MSCI All Country World UCITS ETF, Fondsseite, Oktober 2026 (dasselbe, dazu die Wertentwicklung vor Kosten und die laufenden Kosten)
  • Investmentsteuergesetz, Stand 2026: § 19 Abs. 1 (Kürzung des Veräußerungsgewinns um angesetzte Vorabpauschalen), § 20 Abs. 1 (Teilfreistellung von 30 % bei Aktienfonds); Einkommensteuergesetz, Stand 2026: § 20 Abs. 9 (Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €, zusammen veranlagt 2.000 €)

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine Anlage- oder Steuerberatung. Wertentwicklungen der Vergangenheit sagen nichts über die Zukunft; Kosten ändern sich, prüfe sie vor einer Entscheidung beim Anbieter.